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NADA

NADA Akupunktur & Akupressur

Geschichte

1985 wurde NADA (National Acupunture Detoxification Association) gegründet.

2006 erfolgte die Gründung der NADA-Akupunktur Austria und mittlerweile wird diese koplementärmedizinische Therapieform (genau festgehalten im NADA - Protokoll) in Österreich in über 30 Institutionen erfolgreich angewendet.

Weltweit betrachtet kommt das NADA - Protokoll in über 1.500 Behandlunsprogrammen zur Anwendung.

Für wen?

NADA - Akupunktur (mit Akupunkturnadeln) / oder NADA - Akupressur (mit Magnetpflaster) kann bei jedem Menschen angewendet werden; es gibt keine Kontraindikationen.

Besonders geeignet ist diese Therapieform für Menschen, die

unter Druck stehen an innerer Unruhe leiden Schlafstörungen haben ein Abhängigkeitsproblem überwinden wollen (Nikotin, Medikamente, Alkohol, Drogen) an einer psychiatrischen Störung leiden traumatisches Erlebnisse erfahren haben

Was geschieht?

Die NADA Methode fördert und unterstützt die körpereigenen Kräfte der Selbstregulation und kann somit Störungen im Wohlbefinden ins Gleichgewicht bringen.

Sie lindert Entzugssymptome (Nikotin, Alkohol, Medikamente, Drogen)
Sie vermindert das Suchtverlangen
Sie wirkt entspannend
Sie fördert die Wachheit und die Konzentration
Sie verbessert den Nachtschlaf

Wie geschieht es?

Die Nada Ohrakupunktur richtet sich nach dem NADA - Protokoll und findet vorzugsweise in der Gruppe statt.
Auf Hygiene wird großer Wert gelegt .
Erst nach sorgfältiger Desinfizierung beider Ohren (Ohrmuschel außenseitig) erfolgt die Akupunktur an fünf bestimmten Akupunkturpunkten an beiden Ohren.
Das Setting sollte stressfrei und ruhig verlaufen.
Die Nadeln verbleiben ca 30 bis 35 Minuten im Ohr, während dieser Zeit soll eine entspannte Sitzposition eingenommen werden.
Danach werden die Nadeln entfernt und entsorgt.
Einmal wöchentlich findet eine Sitzung statt, idealerweise sind 25 Sitzungen empfohlen.

Was kann passieren?

Akupunktur an und für sich verursacht in den seltensten Fällen Komplikationen!
Möglich sind:
leichtes Bluten an der Einstichstelle nach dem Ziehen der Nadel

sehr selten
leichter Kopfschmerz oder Kreislaufprobleme
Entzündung an der Akupunkturstelle

Magnetpflaster

Magnetpflaster haben prinzipiell die gleiche Wirkung wie Akupunkturnadeln!
Sie wirken zunächst nicht so intensiv, dafür bleiben sie aber länger am Ohr - meist bis zur nächsten Sitzung.
Außerdem besteht die Möglich die Punkte während dieser Tage bei Bedarf zu drücken und dadurch immer wieder zu stimulieren. Wichtig zu beachten:
Auch bei Magnetpflaster sollte nicht sofort aufgestanden und gegangen werden.
Eine Zeit zum ruhig werden ist ebenso wichtig, wie bei der Nadelakupunktur.
Bei der Stimulation der Magnetpflaster diese nur Drücken - nicht rubbeln!
Beim Duschen oder Haare waschen die Ohren nur Abtupfen - nicht frottieren.

NADA-Ohrpunkte

  1. SHEN MEN (Tor des Geistes), Punkt 55
  2. Wirkt auf alle geistigen Funktionen, auch analgetisch der am meisten genutze Ohrpunkt
    klärt den Kopf, durch Wirkung im Bereich des Cortex

  3. VEGETATIVUM (Sympaticus), Punkt 51
  4. beruhigend
    entspannend
    analgetisch
    Regulation vegetativer Störungen
    Positiver Einfluss auf: Zittern, Schwitzen, Kältegefühl, Nervosität

  5. NIERE, Punkt 95
  6. Ausscheidung von Giften
    Energetische Stärken
    Aufrichtung im Bereich der Lendenwirbelsäule

    Laut Chinesischer Medizin beherbergt die Niere die Lebensessenz. Bei Akupunktur des Nierenpunktes wird diese Kraft reaktiviert und die innere Struktur einer Person unterstützt.

  7. LEBER, Punkt 97
  8. Ausscheidung von Giften
    Zusammenhang mit Wut, Aggression, Zorn
    Einfluss auf Muskelspannung Einfluss auf blockierte Emotionen

  9. LUNGE, Areal 101 und HERZ, Areal 100
  10. Beruhigung (Herz)
    Verbesserung der Atemfunktion (Lunge)
    Linderung von Entzugssymptomem (unabhängig von der Substanz)
    Verminderung des Verlangens (Craving) nach der Substanz
    Die ersten Erfolge auf Stimulation dieses Areals durch Dr. WEN (1970-er Jahre) führten zur Entwicklung der Suchtakupunktur.

Wirkung

Die typischen Wirkungen der Behandlung sind:

  • Linderung vegetativer Beschwerden wie Schmerzen, Übelkeit, innere Unruhe, Herzrasen und exzessives Schwitzen
  • vermindertes Suchtverlangen bei sämtlichen Stoffen
  • körperliche und psychische Stabilisierung
  • verbesserte Konzentration bei gleichzeitiger Entspannung = ENSPANNT und GLEICHZEITIG WACH
  • Reduktion von Ängstlichkeit
  • verbesserte Schlafregulation
  • Es macht stärker und man hält mehr aus!